Supraharmonische

Supraharmonische Verzerrung in Mittel- und Niederspannungsnetzen – vier dokumentierte negative Auswirkungen und die Grenzwertlücke

Vier dokumentierte negative Auswirkungen supraharmonischer Verzerrungen (2–150 kHz) in Mittel- und Niederspannungsverteilungsnetzen: Leistungsverlust und Erwärmung durch Skin-Effekt, Alterung des dielektrischen Materials bei beschleunigten Belastungszyklusraten, Ausfälle des MS-Kabelabschlusses aufgrund kombinierter dielektrischer Beanspruchung und lokaler Erwärmung, und SPS-Interferenzen in Smart-Metering- und Demand-Response-Systemen. Schlüsselfund: Das Übertragungsverhältnis des MV/LV-Transformators beträgt 0,5–3,0 – einige supraharmonische Komponenten werden beim Übergang von MV zu LV verstärkt. Starke Korrelation gemessen an Umspannwerken 16 km voneinander entfernt. Derzeit bestehen oben keine Planungs- oder Kompatibilitätsbeschränkungen 9 kHz.

Laden von Elektrofahrzeugen und Stromqualität in Niederspannungs-Wohnnetzen – vom einzelnen Ladegerät bis zur Flottendurchdringung

Ebene 2 Ladegeräte für Elektrofahrzeuge bei 7.2 kW erzeugen einen dominanten Strom der dritten Harmonischen, der sich im Neutralleiter ansammelt und zu einer Spannungsunsymmetrie führt, die mit der Entfernung vom Transformator zunimmt. Die Monte-Carlo-Simulation über mehrere Penetrationsebenen hinweg zeigt unkontrollierte Aufladung bei 30%+ Das Eindringen kann VUF darüber hinaus treiben 2% an Zubringerbussen. Intelligentes Laden beseitigt das Problem ohne Hardware-Abhilfe. Ladegeräte für Elektrofahrzeuge erzeugen auch supraharmonische Emissionen (2–150 kHz) Dies kann die SPS-Kommunikation stören, die das Laden des Elektrofahrzeugs selbst verwalten soll.

Solar-Power Generation (HIOKI)

Solar-PV-Stromaufbereiter halten die Leistung aufrecht, indem sie die Netzspannung und -frequenz überwachen – versagen jedoch, wenn die Netzspannung über den Schwellenwert steigt oder die Frequenz abweicht. Zu den Problemen gehören Wechselrichterauslösungen, Unfähigkeit, Strom aufgrund von Überspannung zurückzuverkaufen, und Einspeisung von Oberwellen höherer Ordnung aus benachbarten PV-Systemen. Die Feldmessung identifiziert die dominierende Störungsart.

Leitende Lärm (HIOKI)

Leitfähiges Rauschen – hochfrequente elektrische Störungen, die sich über die Stromversorgung ausbreiten, Signal, und Erdungskabel vor Blitzüberspannungen, elektrostatische Entladung, und Oberschwingungen höherer Ordnung – verursachen Gerätestörungen und Radio-/TV-Störungen in benachbarten Räumlichkeiten. HIOKI-Messtechniken decken bis zu ab 100 MHz identifizieren das Rauschfrequenzband und den Ausbreitungspfad für eine gezielte Abschwächung.

Harmonischen hoher Ordnung (HIOKI)

Netzteile mit Halbleitersteuergeräten erzeugen hochfrequentes Rauschen über mehreren kHz – Oberwellen höherer Ordnung, die zu Gerätestörungen und Radio-/TV-Störungen führen. Die HIOKI-Messung bei 1-Phasen 100 V zeigt das Frequenzspektrum, Resonanzverstärkungseffekte, und der Schwellenwert, ab dem der Lärm für angeschlossene Geräte gefährlich wird.

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